Landschaftsgärtner
 

Pflanzen

Stauden: 

Mehrjährige, krautige Pflanzen, deren oberirdische Teile im Herbst absterben und die im Frühjahr aus einer unterirdischen Wurzel (Überdauerungsorgan) wieder neu austreiben.

Gehölze: 

Mehrjährige Pflanzen (Bäume, Sträucher und Zwergsträucher), deren oberirdische Triebe verholzen, den Winter überdauern und durch jährlichen Zuwachs an Größe gewinnen.

Rosen: 

Eine eigenständige Gattung verholzender Pflanzen (meist Sträucher oder Kletterpflanzen) aus der Familie der Rosengewächse, die botanisch zu den Gehölzen zählen, aber aufgrund ihrer Kulturgeschichte und Pflegeansprüche separat geführt werden.

Zwiebelpflanzen: 

Krautige Pflanzen, die als Überdauerungsorgan eine unterirdische Zwiebel (oder Knolle) besitzen, in der sie Nährstoffe speichern, um nach einer Ruhephase (oft im Frühjahr) schnell auszutreiben.

Gräser: 

Krautige Pflanzen mit schmalen, parallelnervigen Blättern und knotigen Halmen, die durch ihre feine Textur und oft filigranen Blütenstände Struktur und Leichtigkeit in den Garten bringen.

Bodendecker: 

Niedrig wachsende, sich flächig ausbreitende Pflanzen (Stauden oder Gehölze), die den Boden dicht teppichartig verschließen, dadurch Erosion verhindern und Wildkrautwuchs unterdrücken.

Kletterpflanzen: 

Pflanzen mit langen, biegsamen Trieben, die mithilfe von Haftorganen, Ranken oder durch Schlingen an Mauern, Zäunen oder Gerüsten in die Höhe wachsen, um das Licht optimal zu nutzen.

Wasserpflanzen: 

Pflanzen, die an ein Leben im oder am Wasser angepasst sind und je nach Zone (Sumpfzone, Flachwasser, Tiefwasser) vollständig untergetaucht, schwimmend oder wurzelnd im feuchten Uferbereich wachsen.